PHILOSOPHIE

was

Alles, was sich filmen und schneiden lässt fasziniert uns. Ob Dokumentarfilme über die große Politik in Bonn (120 Folgen der Geschichtsserie „Vorwärts in die Vergangenheit“ sind seit 2007 entstanden), Reportagen über lichtscheue Geschöpfe („Süddeutsche TV“) oder Imagefilme für Bestseller (jawoll, ”ein deutscher Sommer” war ein Bestseller), YouTube Kochshows und Imagefilme für Werbeagenturen - mit über 15 Jahren Erfahrung als Filmemacher, Produzent und Journalist ist professionelles Arbeiten Pflicht. Außerdem dazu gehört der „Faktor Funk“: eine Mischung aus Altbewährtem und neuen Methoden, aus anderen Herangehensweisen und fest etablierten Wegen. Das lässt innovative und spannende Filme entstehen.

 

 

 

 

 

Scripted Reality und voyeuristische Unterhaltung ist nicht das, was meinem journalistischen Verständnis von Fernsehen und anderem Bewegtbild entspricht. Gar nicht. Ein bisschen Anspruch muss sein.

Entweder passt sich der Film dem Budget an oder - das gefällt natürlich besser - das Budget dem gewünschten Film. Hollywood zum Taschengeldpreis gibt's nicht, aber bisher wurde immer ein Weg gefunden keine der beiden Seiten bei einer Produktion zu ruinieren.

 

 

 

 

 

Was große Firmen immer seltener bieten können, ist genau das, was FUNKY FILMS ausmacht:

Elan, Spaß und Identifizierung mit dem Projekt. Keine Massenproduktion und keine Fließbandprodukte. Dafür stehe ich - auch morgens früh auf.

 

Produziert wird in 4K und wenn gewünscht auch in XDCamHD oder DigiBeta. Slider, ein Kran und Dollys gehören zum eigenen Equipment ebenso wie Bi-Color LED Strahler, Stative und Mikrofonierung.

 

 

was nicht

für wen

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